Archiv für Juli 2008

Tanz und Spiel

Markus am Mittwoch, 30. Juli 2008

Und schon der nächste organisatorische Hinweis:

Das große Tamtam nach dem kirchlich-festlichen Ja-Wort wird im Gasthof Zum Kreuz in Siebnach stattfinden.

kreuz

Für die Übernachter: Keine Sorge, der Mohrenwirt liegt nur ums Eck, jedoch ist ein nicht zu unterschätzendes, reißendes Bächle zu überqueren.

Für die Übernachtenden

Markus am Mittwoch, 30. Juli 2008

So, jetzt gibt es den ersten organisatorischen Hinweis im Blog und somit für die, die das hier alles für Seelenstriptease halten, die Begründung, dass das Hochzeitsblog doch seinen Sinn hat:

Die Übernachtungsgelegenheiten sind im Gasthof zum Mohren(*) im schönen Siebnach im Unterallgäu am Rande des Naturparks Westliche Wälder, aber nicht in den Stauden (wichtig!!).

zummohren mohren-haus

Für alle, die bei der Anmeldung das Stichwort „Übernachtung“ genannt haben, werden wir kommendes Wochenende die Zimmer reservieren.

(*) Übernachtungswillige Mitarbeiter von Automobilbauern müssen sich ob des Namens vorher noch die Diversity-Compliance bestätigen lassen 😈 .

UPDATE 04.08.2008:
Die Zimmer sind reserviert und können ab dem Vormittag des Tages X bezogen werden. Der feucht-fröhliche Abend kann kommen!

Und nochmal abgesteckt

Markus am Samstag, 26. Juli 2008

So, jetzt ist auch das Standesamtkleid nadelverpiekst. Heute waren wir in Stuttgart bei SUSI Brautkleider und die Luft zwischen dem Kleid und Petra wurde gekonnt provisorisch entfernt.

Zum Glück ist das Anpassen schon im Kaufpreis enthalten. Da wird vermutlich kaum eine Naht geschlossen bleiben…

P.S.: Petras Kleid ist natürlich NICHT auf der Internetseite abgebildet.

Fleißige Lieschen

Markus am Samstag, 12. Juli 2008

Jaaaa, Trauzeugen (bzw. -innen) sind nicht nur einfach zum Unterschreiben da, sondern müssen auch bei den Vorbereitungen kräftig mit anpacken.

Mit großem Fleiß, högg’scher höggschder Disziplin, maximaler Freude und fast schon blutigen Fingern – und mit Wasser (!!!) im Glas (Anm. d. Red.: „Bäh!“) – wurden die Ansteckerle und Autobändl für den großen Tag zusammengezwirbelt.

gebinde

Wer jetzt übrigens ob der nicht unerheblichen Zeit bis zum Hochzeitstag mit braun-trockenem Ansteckzweig rechnet, sei hiermit bereits enttäuscht: Trick 17 wird den Bux schön grün halten 8) .

Hiermit nochmals herzlichen Dank an Elke und ihre Mama (leider nicht im Bild). Und natürlich auch an den Fotografen, der die Braut nebst Trauzeugin so strahlend abgelichtet hat.

Kohlhiesls Töchter

Markus am Samstag, 05. Juli 2008

Das ist eine ewige Rumprobiererei mit der Frisur für den großen Tag(der Bräutigam liebäugelt gerade mit einer Dauerwelle 🙄 ).

vogelnest
Detailstudie eines der Zwischenaufbauten.

Der Braut wird da ein vogelnestartiges Gebilde auf den Kopf gebaut und mit bis zu 30cm langen, spitzen Nadeln festgetackert (wird wohl die Frisur für den Rest des Lebens bleiben…) und sogar noch ein Stück weißer Stoff mit eingeklöppelt.

Heftigsten Dank schon mal an die fleißige Nestbauerin Dodo, die sich in unermüdlichen Auf- und Abbauten an den optimalen Adlerhorst herangearbeitet hat!

Wie das Endergebnis aussieht, könnt Ihr dann bei der Hochzeit bestaunen.

So ca. …

Markus am Freitag, 04. Juli 2008

…wird der Bräutigam bei der kirchlichen Trauung aussehen.

anzug

Was man leider auf dem Bild nicht so recht erkennen kann, sind die jeweils in Zweierreie aufgebrachten, schwarz glänzenden Nadelstreifen und das glänzende Ornamentmuster auf dem Harnisch der Weste.

Ab morgen: „Gewicht halten!“

Markus am Freitag, 04. Juli 2008

So, heute abend geht’s nach Kempten zum Abstecktermin. Für alle der Schneiderei nicht so zugewandten: Dabei wird endgültig Maß genommen, um danach das Kleid und den Anzug passgenau umzuschneidern.

Wie gut Petra in ihrem Kleid steckt, kann ich ja nicht wissen, jedoch bin ich offenbar ein derartiger Standardkörper, dass bei meiner Garderobe voraussichtlich nur die Weste unten etwas enger gemacht werden muss.

Ansonsten entspreche ich anscheinend sowohl in Länge als auch in Breite und Tiefe der Größe 52.

Bloß nicht verlegen…

Markus am Mittwoch, 02. Juli 2008

Heute haben wir die Ringe abgeholt und konnten ob der Hochtemperaturen und Luftfeuchte gleich testen, ob sie mit eingelaufenen Fingern auch noch passen.

Das hat schon mal funktioniert. Was jetzt noch fehlt, ist der Test in der Kältekammer mit trockener Haut und Hänsel-Fingern 😉

Im Ring-Beitrag (siehe unten) habe ich bewusst nur ein recht kleines Bild aus dem Internet-Katalog des Herstellers eingebaut. Ein genaues Bild der Ringe können sich die Gäste bei den Festen machen. An dieser Stelle nur noch soviel: Sie sind aus Gelb- und Weißgold, außen 4:1 gelb, weiß und innen ganz weiß (weiß = weißgoldfarben = „silbrig“).